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Euromonitor 2026
Wie verhalten sich Europas Fahrzeugführer/innen im Straßenverkehr? Hierzu führt die Stiftung VINCI Autoroutes Jahr für Jahr repräsentative Umfragen durch. Die Ergebnisse finden Sie hier.
die ergebnisse des euromonitors 2026 im überblick
DIE EUROPÄISCHEN AUTOFAHRER UND DIE UNAUFMERKSAMKEIT
Ein großes Problem ist die Unaufmerksamkeit der Fahrzeugführer/innen, die immer wieder zu Unfällen führt. Die Zahlen zeigen, dass es an der Konzentration auf die Straße mangelt.
Riskantes Verhalten junger Autofahrer
Junge Autofahrer zwischen 16 und 24 Jahren sind weit überrepräsentiert bei riskanten Verhaltensweisen.
Ursachen für Unfälle
Ursachen für Unfälle sind unter anderem Müdigkeit, überhöhte Geschwindigkeit, und das Nichteinhalten von Sicherheitsabständen.
UNSOZIALES UND GEFÄHRLICHES VERHALTEN nimmt zu
Es geht mitunter rauh zu auf unseren Straßen. Der EUROMONITOR zeigt, dass dieses Problem in allen europäischen Staaten auftritt, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.
Quelle: Europäisches Barometer für verantwortungsvolles Fahren 2026, IPSOS für die Stiftung VINCI Autoroutes
Die Ergebnisse des Euromonitors 2026
Europas Autofahrer überschätzen sich: Sie loben das eigene Verhalten, sehen die Schuld stets bei anderen. Aggression, zu hohes Tempo, zu geringe Abstände und Ablenkung durch Smartphones bleiben verbreitet, freihändiges Telefonieren gilt als harmlos. Müdigkeit, Alkohol, Drogen und Medikamente werden unterschätzt, besonders von jungen Fahrern. Auch auf Einsatzkräfte, Straßenwärter und Bauarbeiter wird wenig Rücksicht genommen. Insgesamt herrscht eine gefährliche Verharmlosung der Risiken. Mit dem europäischen Barometer für verantwortungsvolles Fahren, ermittelt das Meinungsforschungsinstitut IPSOS Jahr für Jahr aktuelle Zahlen, Daten und Fakten im Auftrag der Stiftung VINCI Autoroutes.
Die Europäischen Autofahrer und die Unaufmerksamkeit
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Fast 9 von 10 der deutschen Autofahrer überschreiten die Geschwindigkeitsbegrenzung um einige Stundenkilometer.
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Fas jeder 2. deutsche Autofahrer vergisst den Blinker beim Überholen oder Spurwechsel zu setzen.
Die Europäischen Autofahrer und die Wahrnehmung von Ursachen für Tödliche Unfälle
Unfallursache #1:
Mügigkeit am Steuer
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Europa
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Deutschland
Unfallursache #2:
Fahren unter Einfluss von Medikamenten
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Europa
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Deutschland
Unfallursache #3:
überhöhte geschwindigkeit
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Europa
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Deutschland
Unfallursache #4:
Sicherheitsabstände nicht eingehalten
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Europa
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Deutschland
DIE EUROPÄISCHEN AUTOFAHRER UND DIE müdigKEIT
Insbesondere bei Fahrten auf deutschen Autobahnen ist Müdigkeit eine der Hauptursachen für schwere bzw. tödliche Unfälle. Die nachfolgenden Zahlen alarmieren.
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Jeder 2. Fahrer sitzt länger als zwei Stunden am Steuer.
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Sind in einem schläfrigen Moment auf den Seitenstreifen gefahren.
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Mehr als jeder Dritte Fahrer gibt an, dass er schon einmal am Steuer eingenickt ist.
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28 von 100 Fahrern setzen sich ans Steuer, obwohl sie müde sind.
Junge Europäer zwischen 16 und 24 Jahren sind überrepräsentiert bei riskanten Verhaltensweisen im Straßenverkehr.
riskoreich unterwegs:
Junge Autofahrer (16–24 Jahre)
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Fast 9 von 10 Jugendlichen nutzen das Smartphone oder das GPS während der Fahrt.
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Fahren ohne den Sicherheitsgurt anzulegen.
Die Europäischen Autofahrer und
UND UNSOZIALES UND GEFÄHRLICHES VERHALTEN
Es geht mitunter rauh zu auf unseren Straßen. Der EUROMONITOR zeigt, dass dieses Problem in allen europäischen Staaten auftritt, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.
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Ca. 8 von 10 Fahrern hatten bereits Angst vor dem aggressiven Verhalten eines anderen Fahrers.
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Fast die Hälfte aller Fahrer gibt zu, andere Fahrer zu beschimpfen.
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